Die neue Drohnen-Verordnung

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat im Frühjahr neue Regelungen für Betrieb von Drohnen erlassen und diese in einer Broschüre anschaulich zusammengefasst:

Folgende Regelungen gelten nun:

  • Kennzeichnungspfl‘icht: Ab 0,25 kg muss eine Plakette mit Namen und Adresse des Eigentümers auf dem Fluggerät angebracht werden. Dies dürfe die meinsten Fotodrohnen betreffen.
  • Kenntnisnachweis: Ab 2,0 kg müssen besondere Kenntnisse nachgewiesen werden, d.h. eine Prüfung muss absolviert werden . Dies dürfe vor allem professionelle, sehr teure Fotodrohnen betreffen.
  • Erlaubnispflicht: Ab 5,0 kg wird eine spezielle Erlaubnis der Landesluftfahrtbehörde benötigt.
  • Ab 100 m: In dieser Höhe dürfen Drohnen nur fiegen, wenn eine behördliche Ausnahmeerlaubnis eingeholt wurde. Bei Modellugzeugen müssen lediglich besondere Kenntnisse nachgewiesen werden.
  • Nach wie vor gilt Flugverbot über Verfassungsorgane, Bundes- oder Landesbehörden, Kontrollzonen von Flugplätzen, Industrieanlagen, Wohngrundstücke, Naturschutzgebiete, Menschenansammlungen, Einsatzorte der Polizei und Rettungskräfte u.a.

     

     

     

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